Forschungsschwerpunkte
In mehreren Arbeitsgruppen widmet sich das Hauttumorencentrum der Erforschung verschiedener Hautkrebserkrankungen, insbesondere des malignen Melanoms, des kutanen Lymphoms und des hellen Hautkrebses. Die wissenschaftliche Arbeit in den Forschergruppen und Laboren zielt auf ein besseres Verständnis der Entstehung und Behandlung dieser Hauttumoren ab und wird schnellstmöglich in die klinische Versorgung unserer Patienten übertragen.
Umgekehrt fließen die Erkenntnisse aus unserer täglichen klinischen Arbeit in die Forschungstätigkeit ein. So werden patientenspezifische Daten in verschiedenen Zentralregistern und Dokumentationsnetzwerken gesammelt. Die Auswertung der Daten liefert wertvolle Informationen zu Häufigkeit, Entstehung und Verlauf der jeweiligen Hauttumoren.
Die wissenschaftliche Arbeit des Hauttumorencentrum Charité wird unter anderem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Europäische Gemeinschaft sowie die Deutsche Krebshilfe gefördert.
Daneben stehen dem Hauttumorencentrum Charité umfangreiche diagnostische Möglichkeiten, auch für histologische Untersuchungen von Biopsiegewebe und Exzisionspräparaten, sowie neueste Technologien für die Betreuung der Patienten und die Durchführung klinischer Studien zur Verfügung.


